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M- Album |
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Auch bei MALEVOLENT CREATION hat sich im Vorfeld das Besetzungskarussell mal wieder gewaltig gedreht. Während Drumgott Dave Cultross (Ex-SUFFOCATION) die Band freiwillig verlassen hatte, wurde Sänger Brett Hoffmann nun schon zum zweiten mal aus der Band gefeuert. Doch gerade die Trennung von Hoffmann ist meiner Meinung nach das beste was der Band passieren konnte. Sein Nachfolger ist Kyle Symmons, welcher ja auch bei HATE PLOW agiert. "The will to kill" (treffender Titel!) knallt wieder ohne Ende und zeigt die Florida Legende von Ihrer Schokoladenseite. Kaum fängt die CD an, schon gibt es ein Killerriff zu hören, gefolgt von einem fiesen "Attack!"-Schrei. Der danach folgende Blastbeat sitzt perfekt und die im Laufe des Songs eingestreuten Breaks kann man einfach nur als genial bezeichnen. Und das schöne ist daran, dass dies die komplette CD so weitergeht. Es folgt Killersong an Killersongs, gekrönt von der perfekt passenden Stimme Kyle´s. Der Vorgänger "Envenomed" war ohne Zweifel gut, doch ging mir der Sänger damals tierisch auf die Nerven. Und genau dieses Manko haben MALEVOLENT CREATION wett gemacht. Ich würde "The will to kill" ganz klar als bestes Album zusammen mit "The ten commandments" und "Eternal" anordnen. Wer Death Metal ohne Kompromisse liebt, sollte sich diese CD schleunigst zulegen!
Olly, 11,5 Punkte
Hurra! Auch das mittlerweile zehnte (!!!) Album der Metzger aus Florida schert sich einen Dreck um Ströme und Richtungen innerhalb der Szene und geht in typischer Bandmanier voll nach vorne los. Erfreulicherweise konnten die Jungs das gnadenlos hohe Niveau des Vorgängers ‚Envenomed’ halten und feuern elf scharfe Salven auf den Hörer ab. Für den geschassten Brett Hoffman ist nun HATEPLOW Frontmann Kyle Symons für den Gesang zuständig. Seine haßerfüllten Vocals passen sehr gut zum aggressiven Stil der Band und fügen sich nahtlos ein. Stilistisch hat sich nichts getan, MALEVOLENT stehen nach wie vor für brachialen Metal in der Schnittmenge aus Death (mehr) und Thrash (weniger) Metal. Genrefreunde und Anhänger der Band kommen an dieser Scheibe, wieder mal, nicht vorbei!
Andreas, 10 Punkte
sonstige Benotungen: Hage, 10,5 Punkte
zum Review von Envenomed
Die Songs:
| 1. | The will to kill |
| 2. | Pilage and burn |
| 3. | All that remains |
| 4. | With murderous precision |
| 5. | Lifeblood |
| 6. | Assasin squad |
| 7. | Rebirth of terror |
| 8. | Superior firepower |
| 9. | Divide and conquer |
| 10. | Burnt beyond recognition |
| 11. | The cardinal´s law |
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